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Definitionen - Erklärungen > Bewusstsein
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Solange wir in unseren von der Vorherrschaft des Verstandes und der Männer bestimmten Vorstellungen verharren, werden wir dazu neigen, unsere Gefühle zu unterdrücken, unsere Körperfunktionen zu verachten und starre Logik anzuwenden, wo subtile Intuition angebracht wäre. Wir werden uns einsam fühlen in der in der kalten rationalen Welt, die wir selbst erschaffen haben. Die Beziehung zwischen den Geschlechtern wird oberflächlich und künstlich bleiben, das Gleichgewicht zwischen Vater und Mutter wird gestört sein, und die Kinder werden nicht mehr richtig in unsere Welt hineinpassen. Wir werden weiterhin unter inneren Konflikten, Hass und Schuldgefühlen leiden, und wir werden diese Gefühle auf unsere Verwandten, Bekannten, Freunde, Nachbarn und die ganze Welt projizieren. In dieser gespannten Atmosphäre werden viele Anlässe für soziale und militärische Konflikte entstehen.
Die Polarität zwischen den Geschlechtern erschien der vorgeschichtlichen Menschheit so offensichtlich, dass die meisten primitiven Kulturen eine von männlichen und weiblichen Kräften gleichermassen beherrschte Kosmologie hatten. Gewöhnlich spielten dabei Vater- und Mutterfiguren die Hauptrollen. Wie wir wissen, wurde dabei die Mutter oft von der Erde symbolisiert und der Vater vom Himmel.
Solche Vorstellungen gehen bis auf die Steinzeit und noch frühere Perioden zurück. Die älteste uns bekannnte Version ist wahrscheinlich im Buch der Wandlungen beschrieben.
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Das Licht des Bewusstseins, das in mir strahlt, ist dasselbe das auch in dir und in allen anderen empfindenden Geschöpfen strahlt! |
Wenn es dir nicht gelingt, Dinge so auszudrücken, dass der andere sich gut dabei fühlt, dann ist es besser, nobel zu schweigen. |
Wenn du es vermagst, dich so zu verhalten, |
Eine spirituelle Renaissance
Nie zuvor war der Druck nach spirituellem Wandel so stark und nie zuvor waren die Möglichkeiten für eine solche Renaissance so gross.
Unsere Wahl für den spirituellen Weg beschränkt sich nicht mehrauf die traditionellen Möglichkeiten, die zu der Zeit bestanden, als wir geboren wurden. Wir können auf die Gesamtheit des Spektrums von Weisheiten auf der Welt zurückgreifen. Wir können von Kulturen lernen, die wie Peru und Tibet weit voneinander entfernt liegen; von Traditionen so unterschiedlich wie die des Buddhismus, des Christentums, des Schamanismus; von Lehren, die vor tausenden von Jahren entstanden, geauso wie die von den zeitgenössischen Meistern.
Darüber hinaus können Erkenntnisse heute mit noch nie da gewesener Qualität bewahrt werden. In der Vergangenheit, als die spirituellen Lehren noch von Person zu Person weitergegeben, in verschiedenen Sprachen übersetzt und von verschiedenen Kulturen aufgenommen wurden, ist manche Lehre zwangsläufig missverstanden oder verformt worden bzw. verloren gegangen. Übrig blieb zu guter Letzt ein beklagenswerter Rest der ursprünglichen Inspiration.
Heute ist zum ersten Mal die spirituelle Weisheit, dank den Informationskanälen, weltweit verfügbar. Während man in früheren Jahrhunderten weitgehend durch eigenes Erleben bzw. aus den Erfahrungen lernte, die in der unmittelbaren Umgebung gemacht wurden, können wir heute vom Lernen, das sich an zahllosen unterschiedlichen Orten rund um die erde vollzieht, unmittelbar profitieren. Wir können uns das Erwachen jedes Einzelnen von überall her nutzbar machen.
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