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Schlafzimmer

Feng Shui > Im Haus




SCHLAFRÄUME
Schlafräume sollten möglichst wenig Ablenkung bieten.

 

Dieses Bett steht im Westen des Schlafzimmers. Die Wand wurde weiss gestrichen, um das vorteilhafte Metall-Element zu unterstützen. Die Bettdecke ist ebenfalls weiss mit einer schwarzen Einfassung (Wasser), da das Metall-Element Wasser erzeugt. Der Spiegel sollte jedoch anders gehängt werden. Er reflektiert das Bett und verbreitet dadurch schlechtes Feng Shui.



Tipps für Schlafräume

Stellen sie ihr Bett möglichst nicht gegenüber der Türe auf. Sie sind sonst der in den Raum strömenden Energie ähnlich unmittelbar ausgesetzt wie einem Luftzug. Sie sollten die Türe jedoch gut sehen können. Hinter dem Kopfende ist eine feste Wand besser als ein freier Bereich oder ein Fenster.
Ein Bett sollte nicht direkt unter einem Deckenbalken oder einem Hängeschrank stehen.
Günstig ist ein festes Kopfteil zum Anlehnen. Im Idealfall besteht es aus Holz mit rund geschliffenen Kanten, aber auch ein Kopfteil mit textiler Bespannung ist angenehm.
Wenn sie mit dem Rücken zur Tür liegen, hängen sie einen Spiegel auf, damit sie jeden sehen können, der den Raum betritt.
Mehr als ein Spiegel sollte keinesfalls im Schlafzimmer hängen. Am besten sind runde Spiegel, welche die Energien bündeln.
Meiden sie Betten mit Metallgestelle. Sie können die elektromagnetischen Strahlungen verstärken, die von elektrischen Geräten im Haus ausgeht.
Geben sie Bettwäsche und Kissenbezügen aus Naturfasern den Vorzug von synthetischen Stoffen.
Sanfte Farben, einfache Möbel und eine insgesamt schlichte Gestaltung geben dem Schlafzimmer seine ruhige Stimmung. Im Schlafzimmer sollte jedes Möbelstück eine Funktion erfüllen, sonst macht es den Raum unruhig. Kleine Räume sind oft schon von sich aus gemütlich. Sie lassen sich recht leicht in erholsame Schlafräume verwandeln. Weiche, sanfte Linien fördern die Entspannung. Darum sollte sie auch Bilder und Dekorationen mit strengen, geometrischen Formen und unruhigen Mustern im Schlafzimmer meiden.



Energiereduktion: Wände in Cremeweiss, Hellblau oder Grün. Unifarbene Bettwäsche in Weiss, Apricot, Mittel- bis Dunkelblau oder Grün. Integration von Goldelementen. Hellblaue Fensterrahmen und Vorhänge.


Farben im Schlafraum:
Im Schlafraum sollte man zur Ruhe kommen, deshalb keine Power-Farben verwenden.
Ausnahme: Rote Nachtischlampen bei niedrigem Blutdruck und zur sexuellen Stimulierung.




 

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